Politik online - Kleiner Streifzug in die wachstumskritische Wirtschaftswissenschaft

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Der Klimawandel, absehbar knapper werdende Ressourcen, politische Handlungsfähigkeit, Sinnkrisen sowie die Digitalisierung lassen das industrielle Wohlstandsmodell erodieren. Folglich sind die Möglichkeiten einer Postwachstumsökonomie auszuloten. 
Demnach wäre ein prägnanter Rückbau industrieller und globaler Produktionsketten vonnöten. 
Suffizienz, moderne Subsistenz und Regionalversorgung wären entscheidende Gestaltungsoptionen. Zudem wäre das Leben in einer Postwachstumsökonomie sesshafter, also an kerosinfreiem Glück orientiert. 

Niko Paech studierte Volkswirtschaftslehre, promovierte 1993, habilitierte sich 2005, lehrt derzeit als außerplanmäßiger Professor an der Universität Siegen im Bereich Plurale Ökonomik. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen insbesondere Klimaschutz, Produktionswirtschaft, nachhaltiger Konsum, Ökologische Ökonomik, Sustainable Supply Chain Management, Innovationsmanagement und Postwachstumsökonomik.



1 Abend, 12.10.2026
Montag, 19:00 - 20:30 Uhr,
1 Termin(e)
Mo 12.10.2026 19:00 - 20:30 UhrOnline
Niko Paech
, Universität Siegen
E855226
Eintritt: 7,50 € (nicht rabattierbar)

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